Interview: elias (part 2)



Hey guys,
today I present you part 2 of my interview with the German band elias.
Again there's going to be the 'original' version in the beginning and you'll find a translation if you scroll down. 

If you haven't seen part 1 yet, hurry up and do it!
Click heeeeeeeeere.

So Leute, jetzt nochmal auf Deutsch.
Heute gibt's Teil 2 des Interviews mit elias, die Links der Jungs findet ihr wieder nach der Übersetzung.

Wer Teil 1 noch nicht gelesen hat, sollte das ganz schnell nachholen!
Klickt hiiiiiiier.



house in the sand: Gibt es bei euch einen Songschreiber?



Elias: Ja, das machen Max und ich zusammen.



house in the sand: Dann erzählt doch mal, gab’s einen richtig verrückten Ort, an dem ihr je eine Idee hattet?



Elias: Wir haben einen ganz magischen Ort!





Max: Wir haben ein kleines verstecktes Haus in Köpenick, zu dem wir ab und zu Zugang haben und da bauen wir immer über Nacht unser Studio auf und schließen uns da für vier bis fünf Tage ein.

Länger geht das nicht, sonst wird man verrückt, weil man eben nicht raus darf. Das ist so ein bisschen ‚Big Brother‘ mäßig – wir dürfen besucht werden, aber dürfen nicht raus.

Insofern ist es ein magischer Ort, weil es am Wasser ist und einen eigenen Steg hat.
Es ist aber eigentlich eine Baustelle. Immer wenn wir zusammen hingehen machen wir daraus einen Ort, der schön ist oder kalt ist – je nach dem, was wir brauchen. Und da haben wir die meisten Ideen. Meisten auch nachts, wenn wir dann schon fertig sind und eigentlich nur noch leer im Kopf sind und uns gegenseitig anbrabbeln.



Elias: Tagsüber sind auch immer ganze viele wunderschöne Menschen da und rekeln sich am Steg und es kommen auch immer viele vorbei und bekochen uns. Das ist auch toll!

Und auf ganz wundersame Weise – das ist das Beste an diesem Ort – im Keller steht immer Bier! Auf ganz magische Art und Weise.

                        

Max: Es gibt noch so einen Ort, der mir gerade einfällt: der Admiralspalast.



house in the sand: Was ist da passiert?


Max: Da haben wir zufällig die ‚FritzNacht der Talente‘ gewonnen und irgendwann ging das Licht aus und ein schöner Song ist entstanden.



house in the sand: Habt ihr ein Highlight eurer Karriere bis jetzt? Irgendetwas, das euch noch enger zusammengebracht hat?



Adrian: Da gibt’s zwei, drei, vier …



house in the sand: Erzähl!



Adrian: Es kann ja jeder mal sein persönliches Highlight erzählen.


Max: Du hast vier, fang du mal an!



Adrian: Für mich waren zwei Sachen prägend: zum einen die Nacht, die Max gerade beschrieben hat. Da haben wir die ‚FritzNacht der Talente‘ gewonnen. Das war 2010 und das war grandios. Das hat uns ziemlich zusammengeschweißt.

Und das zweite war für mich bei einem Major Label zu unterschreiben. Davon träumt man als kleiner Junge, wenn man anfängt ein Instrument zu spielen.



Max: Für mich war es die Akustiktour, insofern um auf den Punkt einzugehen, dass es und einfach zusammenschweißte. Wenn man jeden Tag nur mit denselben Leuten rumhängt und nicht weg kann, dann muss man sich das so schön wie möglich machen.

Es war auch musikalisch sehr interessant, wenn man gezwungen ist, sich so intensiv mit dieser Lautstärke, dieser Dynamik und dieser Nähe zu beschäftigen, dann wird es irgendwann ganz schön kribbelig.
Das geht es einem dann selber an die Nieren, wenn man nach dem Song erstmal aufwacht, weil man so drin war. Das war für mich ganz schön, da hab ich auch viel von den Jungs mitgenommen.



Elias: Für mich war es das Uebel&Gefährlich in Hamburg. Das hat Spaß gemacht, es war eine große Bühne, man hatte einfach mal richtig Platz und erreichte viele Leute.

Und Spanien! Nach Spanien fahren mit der Band war schön!

Sowas hat man nur einmal. Wir sind da hingefahren, um unser erstes Album aufzunehmen. Das ist dann ein bisschen so, wie mit der ersten Liebe – wahnsinnig intensiv.

Aber eben auch sehr kacke, denn du hast eine Vorstellung, die du dir über Jahre aufgebaut hast, wie es denn werden soll, dein erstes Album aufzunehmen.
Und dann macht man das und es ist eben nichts von dem, nicht mal ein kleines bisschen. Und dann hast du die Wahl – entweder du bist bitter und findest es kacke, oder du nimmst es halt wie es ist und versuchst damit glücklich zu sein.

Also jetzt nicht das Ergebnis, das ist total toll und wird großartig! Aber der Prozess, der Weg dahin ist es kein Kuchenessen.

Es war echt ein Highlight, da man nicht weg konnte. Ein Berlin hätte man zu anderen Freunden können und sich bei denen aufregen können, aber in Spanien ging das nicht.
Du hattest da keine Freunde und mit den Leuten außen rum konnte man auch nicht reden, weil die ja alle nur spanisch sprechen.

Es gab also nur die Band und wenn man Probleme hatte, musste man sie klären. Es war also ziemlich cool, weil es hart war.    



house in the sand: Zukunftspläne?



Elias: Album, Album, Album.


 


So und an dieser Stelle möchte ich mich bei Elias, Adrian und Max dafür bedanken, dass sie sich die Zeit genommen haben, meine Fragen zu beantworten.
Und auch bei Jasper, der dies möglich gemacht hat.
____________________________________________

Translation: 

house in the sand: Is there a songwriter in the group?

Elias: Yeah, that's Max and me.

house in the sand: Alright then please tell us - was there any crazy place where you've gotten an idea for a song?

Elias: We've got a magical place!
house in the sand: Is there a songwriter in the group?

Elias: Yeah, that's Max and me.

house in the sand: Alright, then please tell us - was there any crazy place where you've gotten an idea for a song?

Elias: We've got a magical place!
- See more at: http://houseinthesand.blogspot.de/2013/10/interview-elias-part-1.html#sthash.1qKrakHQ.dpuf

house in the sand: Is there a songwriter in the group?

Elias: Yeah, that's Max and me.

house in the sand: Alright, then please tell us - was there any crazy place where you've gotten an idea for a song?

Elias: We've got a magical place!
- See more at: http://houseinthesand.blogspot.de/2013/10/interview-elias-part-1.html#sthash.1qKrakHQ.dpuf
house in the sand: Is there a songwriter in the group?

Elias: Yeah, that's Max and me.

house in the sand: Alright, then please tell us - was there any crazy place where you've gotten an idea for a song?

Elias: We've got a magical place!
- See more at: http://houseinthesand.blogspot.de/2013/10/interview-elias-part-1.html#sthash.1qKrakHQ.dpuf
Max: We've got a tiny, hidden house in Köpenick which we go to every once in a while and set up our studio over night and lock the door for four to five days.
You can't do it longer because you'd go insane. It's a bit like "Big Brother" - we can get visitors but can't go outside.
It's a magical place because it's near the water. But actually it's a construction site.
Whenever we go there together we just try to create a place which is either nice or cold, depending on what we need.
And that's the place where we get most of our ideas. Mostly at night, when we're already done and just throw random things at each other.

Elias: During the day there are always some many pretty people around, suntaning. And a lot of people come over to cook for us, it's great!
And magically - that's the best thing about this place - there's always beer in the basement. It's just magical!

Max: There's another place that just came into my mind: the Admiralspalast.

house in the sand: What happened there?

Max: We won the 'FritzNacht der Talente'* and at some point the light twent off and a pretty nice song was created. (*German talent show

house in the sand: Do you have a highlight of your career so far? Something that brought you closer together?

Adrian: There are two, three, four ...

house in the sand: Tell us!

Adrian: Everyone could just tell their personal highlight.

Max: You've got four, you start!

Adrian: For me there have been two things that really got me: the night, Max just described. We've won the 'FritzNacht der Talente', it was 2010 and it was amazing. That really brought us together.
And the second thing is signing a contract with a mayor label. That's what you dream of as a small boy starting to play an instrument.

Max: For me it was the acoustic tour, to speak about what brought us together. When you spend every single day with the same people and you can't leave then you have to make the best of it.
It was also really interesting musically because we were forced to work with the sound intensity, its' dynamic and the 

It really gets close to you when you wake up after a song because you were in it. That was really nice and I've learnt quite a lot from the boys.

Elias: For me it was the Uebel&Gefährlich in Hamburg. That was fun, there was a big stage with lots of room and we've reached a lot of people.
And Spain! Driving to Spain with the band was great!
Something like that happens only once. We went there to record our first album. It's like your first love, it's intense.
But it's also shit because you've built up a vision of what you want it to be like to record your first album for years. And then you're doing it and it's not like you imagined it. Not even a tiny bit.
And then you've got the choice to either be angry about it and hate it or you make the best of it and try to be happy.

It's not the results, they are amazing! But it's the process.
It was a highlight because you couldn't leave. In Berlin we could've gone to our friends and tell them how horrible everything is, but in Spain that wasn't possible.
You had no friends there and the people around you only spoke Spanish, so you couldn't talk to them.

There was only the band and when there were problems you had to solve them. It was cool because it was hard.

house in the sand: Plans for the future?

Elias: Album, album, album.


And at this point I'd like to thank Elias, Adrian and Max for taking time to answer my questions and Jasper for making it happen. 



elias online:



Thank you for reading!



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